Monkey Island – Special Edition
4. August 2009 von Tanis
abgelegt unter Konsolenspiele, X360
Im Jahr 1990 erschien Monkey Island erstmals für den heimischen PC. Der Entwickler war natürlich kein geringerer als LucasArts, als Publisher fungierte damals die Firma Softgold. Wie aus einem Interview mit Ron Gilbert hervorgegangen sein soll, fühle man sich von der Disney-Attraktion Pirates of the Caribbean inspiriert, die später auch die Grundlage für die dreiteilige Filmreihe werden sollte. Als Anwärter des Piratendaseins versucht man sich in der Rolle des Guybrush Threepwood zu beweisen und erlebt jede Menge Abenteuer in der Karibik zu Zeiten, als die Piraterie noch gewinnbringend und hoch angesehen war … jedenfalls in bestimmten Kreisen, so sagt man.
Besagter Guybrush muss drei Aufgaben lösen, um sich selbst Pirat nennen zu dürfen. Auf dem Weg durch diese aufregende Odyssee trifft er auf die charmante Mal Elaine Marley, die spöter vom geisterhaften Piraten LeChuck entführt wird. Zu ihrer Rettung eilt natürlich Guybrush, der jedoch erst mal ein passendes Schiff und was noch viel wichtiger ist, eine passende Crew finden muss. Ist dies geschafft, macht man sich auf die Reise nach Monkey Island, wo auch LeChuck vor Anker liegt. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn das solltet ihr alle noch selbst in Erinnerung haben oder mit dem Remake von Monkey Island selbst erleben!
Seit dem 15.07.2009 gibt es das Spiel auf der Xbox 360, ebenso erschienen ist es für den PC und natürlich auch für das iPhone sowie den iPod touch. Für welche Version man sich begeistern kann, muss man selbst entscheiden. Mario und Karsten haben die iPhone-Version gekauft, ich hingegen habe mir heute die Xbox Arcade Live Version für 800 Microsoft Punkte zugelegt. Heute Abend heißt es dann also ab in die Karibik.








OMG, das muss ich mir holen, ich bin ja nicht der Computerspieler, vllt. wilde 13 Spiele insgesamt. Aber Monkey Island hab ich auf meinem ersten PC gespielt
Dreizehn Mann auf des toten Mann Kist’, HoHoHo, und ne Buddel voll Rum!
Sir Charles Lytton