Dragon Age: Origins
Januar 13, 2010 by Tanis
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Die letzten Tage und Wochen hat mich ein Spiel in seinen Bann geschlagen, wie schon lange kein Anderes mehr. Ich rede hier von Dragon Age: Origins und ich spiele Selbiges auf der Xbox 360. Nachdem ich anfangs etwas vom reichhaltigen Blutherumgespritze angespannt war, fand ich immer mehr Gefallen an diesem fantastischen Epos in der Welt Ferelden. Als Zwerg adliger Abstammung wurde ich Opfer eines intriganten Königshauses und musste nach meiner Verbannung meine Ehre wiederherstellen. Ich fand Zuflucht in den Armen der Grauen Wächter und beschritt fortan einen neuen, vielversprechenden Weg.
Das Spiel fühlt sich schon längst nicht mehr nur wie ein Spiel an, sondern geht deutlich in Richtung Film. Die Videosequenzen vor wichtigen Ereignissen oder beim ersten Erreichen eines neuen Ortes sind atemberaubend und auch die Geschichte, die dieses Spiel erzählt ist mit keiner mir bisher bekannten Videospielgeschichte im Fantasybereich zu vergleichen. Ich saß mit meinem Hauptcharakter insgesamt vierzig Stunden vor meinem Fenster in diese fantastische Welt und traf am Ende eine Entscheidung, die mich heute noch grübeln lässt, ob dies wirklich der richtige Weg war und genau das liebe ich an diesem Spiel.
Am Ende führen alle Wege zu dem unvermeidlichen Finale hin, doch sie sind so zahlreich und so grundverschieden wie die Facetten der Charaktere, die man bei Beginn des Spieles zur Auswahl gestellt bekommt. Schon allein die Charaktererstellung verbraucht über eine Stunde. Jede Kleinigkeit am Charakter und dessen Aussehen lassen sich einstellen und da verliert man sich gerne schon mal in Details. Die Geschicht ist gigantisch und auch die deutsche Synchronisierung gefällt mir sehr. Die Originalstimmen kenne ich leider nur aus Youtube-Videos, ich denke aber diese hätten mir noch einen Tick besser gefallen.
Alles in Allem kann ich nur sagen, das Dragon Age: Origins vielleicht etwas zu blutig ist, aber ohne dieses Detail wäre dieser Titel deutlich unspannender. Nachdem ich mich nun einmal als gute Seele durch das Geschehen Fereldens gekämpft habe und keine Mühen scheute, das Leben von Zwergen, Elfen und Menschen zu verschonen, werde ich nun mit einem zwielichtigen Elfen eher den einfachen und meist kürzeren Weg gehen. Erste Auswirkungen davon habe ich in Redcliff erlebt und ich war schon ein wenig von der deutlich anderen Ereignisreihe geschockt. So geht es also auch? Ich weiß nun jedenfalls, warum es Graue Wächter sind, denn sie bewegen sich zwischen Licht und Dunkel, zwischen Gut und Böse und oft heiligen die Mittel den Zweck. Im Grunde zählt nur eins, das Überleben möglichst vieler Individuen.
Overlord II
November 24, 2009 by Tanis
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Fies und gemein, so muss es sein. Bei Overlord II strebt man als heranwachsender Overlord nach Größerem. Die Unterwelt ist schon so lange ohne Herrscher, da wird es langsam Zeit, dass da Unten wieder jemand für Ordnung sorgt. Als kleines, ungeliebtes Kind wächst man in einer nicht all zu großen Ansiedlung auf. Die anderen Kinder mögen einen gar nicht und bewerben uns daher unentwegt mit Schneebällen. Doch der letzte Klumpen Schnee war zu viel und schon kurze Zeit später finden wir uns wutschnaubend mit einer Keule auf die Schneemänner der Kinder einprügelnd. Ach wie schön ist doch die Weihnachtszeit …
Nach kurzer Zeit werden die Minions, die Schergen der Unterwelt auf uns aufmerksam und begleiten uns ein Stück. Bald schon sammelt man eine Handvoll von Ihnen um sich und kann so richtig auf die Kacke hauen. Da bleibt kein Stein auf dem Anderen und Kleinholz braucht man im Winter für den Kamin sowieso. Am Stadttor angekommen, verwehrt man uns den Einlass. Zu grauselig sehen die Minions aus, also besorgen wir uns schnell die Kleider der Kinder und trällern mit hässlicher Stimme kurze Zeit später unseren Erfolg. Die Kröhnung des ganzen Unterfangens ist das in Brand setzen des Weihnachtsbaums auf dem Marktplatz.
Früher, da war alles viel gemeiner, aber heutzutage sind die Menschen viel zu freundlich zueinander. Das wiedert Dich als aufstrebenden Overlord natürlich erst recht an. Auf der Flucht aus vor der Inquisition sammelt man weitere Schergen, darunter einen riesigen Afen um sich und bahnt sich den Weg zum ewigen Eis. Leider ist der Fettwanst von Affe dann doch zu schwer und so geht man schweren Herzens im kalten Wasser unter … um kurz darauf in der Unterwelt wieder aufzuwachen und aus zahlreichen Augen angestarrt zu werden.
Overlord II ist ein saukomisches Spiel das einen rabenschwarzen Humor in sich trägt. Die Sprüche der Schergen sind zum Schreien komisch und spätestens wenn man die Robbenbabies erschlägt und damit die Aufmerksamkeit der Reggae-Mützen tragenden Elfen auf sich zieht, geht der Spaß erst so richtig los. Nach einem ausgiebigen Tutorial hat man es dann endlich geschafft. Der Unterweltturm, unser neues zu Hause, ist erreicht und will ausgestattet und eingerichtet werden. Von hier aus planen wir unsere Streifzüge durch das Land der ach so friedlichen Völker und hinterlassen nur Verderben und Verwüstung.
Fallout 3: The Pitt
September 13, 2009 by Tanis
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Letzte Woche war ich mal wieder in der Welt von Fallout 3 unterwegs. Nachdem ich von Aliens entführt worden war (Mothership Zeta), wendete ich mich diesmal einem sehr menschlichen Problem zu, der Sklaverei im weit entfernten Pitt. Auch im Ödland gibt es Sklaven-Händler, doch nachdem ich Paradise Falls dem Erdboden gleich gemacht habe, ist die Situation in meiner Fallout 3-Realität überschaubar geworden.
Nachdem man sich das Addon zugelegt hat, wird man einen Funkspruch auffangen. Weit im Norden wartet Wernher, ein entlaufener Sklave aus dem Pitt, der um Hilfe bittet. Nachdem man sich ein passendes Sklaven-Outfit besorgt hat, kann es auch schon losgehen. Den treuen Begleiter muss man jedoch zurücklassen. Man ist also auf sich allein gestellt und in dem Moment, wo Wernher zu mir meinte, dass ich auch all meine Sachen zurücklassen muss, wurde mir schon etwas mulmig.

Nach einem etwas holprigen Spatziergang über eine vermiente Brücke erreicht man seine neue Heimat. Die Unterstadt, in der man sich mal sich mal so richtig die Finger schmutzig machen darf. In einem Stahlwerk arbeiten und Eisenbarren aus dem Werkshof voll Troggs holen, ist gar nicht mal so einfach, doch wer schlau genug ist, lässt die Sicherheits-Roboter ein bisschen helfen.
Hat man sich bewiesen, erhält man die Möglichkeit, sich in der Arena nach oben zu kämpfen. Hat man das überstanden, bekommt man auch seine Sachen wieder und kann sich mit dem Herrscher über Pitt befassen. Ashur, ein ehemaliger Paladin der Bruderschaft des Stahls herrscht hier mit harter Hand. Er ist sich der Krankheit, der so viele erliegen durchaus bewusst und seine Frau sucht angeblich auch schon länger nach einem Heilmittel. Was mir bis heute nicht klar ist, warum die Bruderschaft des Stahls den Pitt zu dem machte, was er heute ist. Leider sind bisher sämtliche Versuche, von den Brüdern und Schwestern in der Zitadelle etwas zu erfahren, im Sande verlaufen.
Nun heißt es sich entscheiden, welchen Weg man gehen will. Vertraut man Wernher oder doch eher Ashur? Ich für meinen Teil habe mich für die Sklaven eingesetzt und die Oberstadt in Dunkelheit gehüllt. Alle die, die mich nicht schon im Vorfeld versucht haben, von meinem Tun aufzuhalten, wurden kurze Zeit später von einer Heerschar an Troggs überrannt. Mir gelang mit Mühe und Not die Flucht zurück in die Unterstadt. Dort versuchen nun die Sklaven, die nun für sich selbst arbeiten, ein Heilmittel zu finden. Doch ob sie erfolgreich sein werden, ist nicht sicher. Eins ist jedoch klar, die Arbeiter von Pitt stehen nicht länger unter Ashurs Knute und können frei entscheiden, was sie tun und was sie doch lieber lassen.
Ein herrlich düsteres Addon, mit jeder Menge Dreck und Gewissensbissen. Ich war mir noch nie so unsicher, ob ich hier wirklich das richtige getan habe. Immerhin hat mein Charakter in Fallout 3 ein Kind entführt und viele Menschen ins Verderben gestürzt. Oftmals fragte ich mich, ob Wernher mit offenen Karten gespielt hat. Ein Arbeitskollege von mir spielt ebenfalls Fallout 3 und er hat den anderen Weg gewählt. Er vertraute Ashur und lies die Sklaven in ihren Ketten.
Fallout 3: Mothership Zeta
August 28, 2009 by Tanis
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Bereits das fünfte Addon für Fallout 3 ist Mothership Zeta, bei dem der eigene Charakter von Aliens entführt wird. Nähert man sich dem abgestürzten Raumschiff der Außerirdischen zu sehr, findet man sich sogleich unbeweglich ein einer Art Traktorstrahl, der einen vom Erdboden Richtung Himmel leitet. Dann wird der Bildschirm weiß und man verliert sein Bewusstsein. In meinem Fall wollte ich einem Freund nur kurz die Absturzstelle zeigen und schon war es passiert.
Vergleichbar mit seiner Geburt am Anfang des Spiels erblickt man hier kurze Zeit später das Weltraumlicht und findet sich umringt von einer Hand voll Aliens, die einen beäugen und scheinbar über das neue Testobjekt sprechen. Dann kommt der mechnische Untersuchungsarm zum Einsatz und man selbst wird wieder bewusstlos. Wenig später findet man sich in einer Zelle wieder, in der noch eine Gefange sitzt, eine Menschenfrau, die ziemlich bärbeißig ist.

Mit ihr zusammen gelingt die Flucht aus der hoch technisierten Zelle und somit beginnt das Abenteuer in einer fremden Umgebung. Leider wurden alle Sachen eingezogen, so steht man nicht nur ziemlich schutzlos da, sondern muss sich anfangs nur allein mit seinen Händen erwehren. Kurze Zeit später findet man aber seine Sachen wieder und kann in gewohnter Manier durchs Leben gehen. Wie sich herausstellt, sind die Aliens nicht erst seit gestern hier, sondern schon etwas länger. So trifft man im Verlauf der Suche nach Freiheit auf einen Samurai, einen Cowboy und noch einige andere Charaktere, die aus verschiedenen Zeitepochen stammen. Ganz schön abgefahren, die miteinander agieren zu sehen.
Mothership Zeta ist ein ziemlich actionlastiges Addon, bei dem es im Grunde nur auf das Rumgeballer und Überleben ankommt. Die Grafik und die ganze Aufmachung des Raumschiffes sind jedoch sehr beeindruckend. Nebenbei gibt es noch eine Sammlung an Aufzeichnungen von Entführten zu finden, bei dessen Komplettierung man sich Alien-Archivar nennen darf. Kämpft man sich zuerst durch die untersten Ebenen des Raumschiffs, findet man sich etwa zur Hälfte des Zusatz-Contents auch mal außerhalb des Schiffes. Weiter oben ist, wie sollte es anders sein, die Brücke und auch unser Ziel.
Ein Todesstrahl muss deaktiviert, jede Menge Aliens überwunden und zum Schluss sogar gegen ein anderes Mutterschiff gekämpft werden. Auch wenn ich die anderen Zusatzpakete noch nicht kenne, glaube ich dass Mothership Zeta die aufregendste, aber leider auch das Kürzeste ist. Man fühlt sich regelrecht in eine fremde Welt versetzt und nach fünf Stunden Spielzeit findet man es fast schon etwas schade, dass man wieder auf den verdreckten Planeten zurück muss. Aber ab und zu kann man sich ja eine Auszeit im Kapitäns-Sessel gönnen und die wunderschöne Aussicht auf den Planeten Erde genießen.
die Wii wird von der Xbox 360 abgelöst
August 11, 2009 by Tanis
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Jedenfalls ist es bei mir so. Wenn ich mein Spielverhalten an den Konsolen rückblickend betrachte, so stelle ich fest, dass die Wii eigentlich nur noch im Stand-By-Modus verweilt. Die Xbox 360 ist einfach mal grafisch besser und bietet mir gerade für die Single-Player-Sessions mehr als die Wii. Diese ist eindeutig eine Gruppen-Konsole, mit der man sich mit Freunden davor klemmt und Spaß hat. Daher trage ich meine Wii eher zu Freunden und mache es mir vor meiner Xbox allein gemütlich.
Vor allem aber die Möglichkeit online zu spielen, der Zugriff auf den Xbox Arcade Live Marktplatz (Arcade Spiele, Filme, etc.) zu haben und vor allem Archivements zu sammeln und sich so mit anderen Spielern messen zu können, erhöhen den Spielwert der X360 für mich deutlich. Gut, es gibt hier keine neumodischen Controller oder eine Sensorleiste, aber wenn ich spiele, will ich auch in das Spiel abtauchen und mich nicht über eine schlechte Grafik ärgern.
Thema Grafik, es ist auch ein großer Vorteil der Spielekonsolen, dass man diese nicht nachrüsten muss. Gut, man darf dann auch Jahre lang mit den selben technischen Voraussetzungen zurecht kommen, wo ein PC oder mittlerweile auch MAC deutlich flexibler ist, denn hier braucht man die Grafikkarte einfach nur auszutauschen. Bisher hat das aber recht gut funktioniert und wenn die nächste Generation ran ist, dann muss halt eine neue Videospiel-Konsole ran.
Angeheizt hat das Ganze natürlich der britische Videospiele-Markt, der Preise bis zu 50% unter dem deutschen Gegenstück möglich macht. Dabei bin ich relativ regelmäßig auf play.com und amazon.co.uk, um mich über Neuheiten im Bereich der Videospiele zu informieren. In letzter Zeit sind auch Filme dazu gekommen, denn auch diese sind einfach mal unschlagbar günstig, wenn auch nur in Englisch verfügbar.
Monkey Island – Special Edition
August 4, 2009 by Tanis
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Im Jahr 1990 erschien Monkey Island erstmals für den heimischen PC. Der Entwickler war natürlich kein geringerer als LucasArts, als Publisher fungierte damals die Firma Softgold. Wie aus einem Interview mit Ron Gilbert hervorgegangen sein soll, fühle man sich von der Disney-Attraktion Pirates of the Caribbean inspiriert, die später auch die Grundlage für die dreiteilige Filmreihe werden sollte. Als Anwärter des Piratendaseins versucht man sich in der Rolle des Guybrush Threepwood zu beweisen und erlebt jede Menge Abenteuer in der Karibik zu Zeiten, als die Piraterie noch gewinnbringend und hoch angesehen war … jedenfalls in bestimmten Kreisen, so sagt man.
Besagter Guybrush muss drei Aufgaben lösen, um sich selbst Pirat nennen zu dürfen. Auf dem Weg durch diese aufregende Odyssee trifft er auf die charmante Mal Elaine Marley, die spöter vom geisterhaften Piraten LeChuck entführt wird. Zu ihrer Rettung eilt natürlich Guybrush, der jedoch erst mal ein passendes Schiff und was noch viel wichtiger ist, eine passende Crew finden muss. Ist dies geschafft, macht man sich auf die Reise nach Monkey Island, wo auch LeChuck vor Anker liegt. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn das solltet ihr alle noch selbst in Erinnerung haben oder mit dem Remake von Monkey Island selbst erleben!
Seit dem 15.07.2009 gibt es das Spiel auf der Xbox 360, ebenso erschienen ist es für den PC und natürlich auch für das iPhone sowie den iPod touch. Für welche Version man sich begeistern kann, muss man selbst entscheiden. Mario und Karsten haben die iPhone-Version gekauft, ich hingegen habe mir heute die Xbox Arcade Live Version für 800 Microsoft Punkte zugelegt. Heute Abend heißt es dann also ab in die Karibik.
Castle Crashers
Januar 28, 2009 by Tanis
Filed under Konsolenspiele, Spiele, X360
Gemeinsam gegen das Böse streiten … oder zur Not auch alleine. Bei Castle Crashers schwingt man in guter Golden Axe-Manier das Schwert und moscht sich durch die Gegner-Horden. Wird es euch gelingen, die vier entführten Prinzessinnen zu retten und wer darf sie küssen? Nachdem die Gegner besiegt sind, müssen die bis zu vier Ritter das wohl untereinander klären! Und wie? Mit dem Schwert natürlich!
Letzten Freitag war ich bei Mario zu Besuch. Er ist seit Ende 2008 in Besitz einer Xbox 360. Vom Spiel Castle Crashers hatte ich das erste Mal über Videogames und so gehört und nun konnte ich es endlich auch mal selbst spielen. Nachdem ich mich mehrere Stunden mit Mario durch die Comic-Welt von Castle Crashers geprügelt hatte, war ich sozusagen infiziert. Ich wollte dieses Spiel auch haben und so ging ich am nächste Tag los und kaufte mir eine Xbox 360. Diese wurde das ganze Wochenende über gut genutzt und am Montag Abend verdrängte Castle Crashers sogar die TV-Serien, die ich sonst mit Karsten anschaue. Stattdessen kloppten wir uns durch die zahlreichen Level und hatten viel zu lachen.
Bei Castle Crashers geht es um im Grunde darum, vier entführte Prinzessinnen zu befreien. Ein böser Magier entführte sie und einen höchst magischen Kristall aus dem Heimatschloss. Nun macht man sich auf die Queste, die edlen Damen zu retten und hat dabei alles kurz und klein. Die Abenteuer kann man allein oder auch mit bis zu drei Freunden bestehen. Ist man im Besitz einer Goldmitgliedschaft bei Xbox Live, kann man dies auch online tun, ansonsten tummeln sich alle vor einer Xbox 360.
Nach und nach spielt man weitere Regionen der Karte frei, entdeckt neue Händler, findet neue Haustiere und steigt immer weiter auf. Mit höheren Leveln kann man nicht nur noch mehr Skillpunkte verteilen, man hat auch besser Kampfkombos und bedingt durch die Skillpunkte deutlich mehr Durchschlagskraft. Ein Spiel, was einen schönen Abend mit Freunden vor einer Spielkonsole verspricht. Da bleibt kein Auge trocken und manchmal fliegen sogar Körperteile über den Bildschirm!
Eine erste Erweiterung gibt es auch schon, das Königs-Paket (The King Pack). Darin enthalten sind ein weiterer Ritter und der König selbst. Außerdem gibt es neue Waffen. Einen Lollipop, ein goldenes Schwert und die königliche Keule. Ein neues Haustier und neue Zauber sind natürlich auch dabei. So ist der König der Heiler der Gruppe, der graue Ritter hingegen beschwört einen Pfeilregen auf die Feinde hernieder.
Castle Crashers ist ein Xbox Live Arcade Spiel und kostet 800 Microsoft-Punkte. Die Erweiterung Castle Crashers – King Pack kostet dann nochmal 160 Microsoft-Punkte. Gut angelegtes, virtuelles Geld, wenn ihr mich fragt. Natürlich gibt es auch Fan-Artikel, wie zum Beispiel die Ritter als kleine Action-Firguren.











